Immer dann, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, wünscht man sich warme Hausschuhe. Bei Wind und Regen kriecht die feuchte Kälte in alle Körperteile, egal wie warm man sich angezogen hat, und bei Schnee und Eis ist es nun mal kalt, so dass normale Kleidung und eine Winterjack oft nicht reichen, um den Körper längere Zeit warm zu halten.
Wenn die Kälte nach uns greift, dann merken wir das zuerst an den außen liegenden und wenig durchbluteten Körperteilen: an den Füßen und den Händen. Unterwegs müssen wir das dann oft einfach hinnehmen. Zu Hause angekommen wünschen wir uns dann, durch gefroren und mit Eisfüßen, nichts sehnlicher, als warme Füße. Es müssen also warme Hausschuhe her, die sich möglichst kuschelig unserer Füße annehmen.
Doch seien wir einmal ehrlich: was uns da von vielen Herstellern als warme Hausschuhe angeboten wird, ist oft sehr unpraktisch und stilistisch hat es oft die Gefilde des guten Geschmacks weit hinter sich gelassen. Ich denke da an zottelige Plüsch-Puschen, die schnell verranzt und verbraucht aussehen.
Es gibt aber auch Lichtblicke:
Von Crocs gibt es z.B. die
warmen Hausschuhe Crocs Mammoth Polar,
Crocs Blitzen und
Crocs Gretel. Allesamt sind nicht nur kuschelig warm. Nein, es gibt sie auch in schönen und trendigen Farben. Vor allem aber sind sie robust und lassen sich sehr gut Pflegen. Die Laufsohle und die Außenseite der Crocs Schuhe ist ja auch dem Spezial-Kunststoff Croslite. Der ist robust und weist eine deutlich längere Lebensdauer auf, als Fell-Puschen, die schon nach drei Monaten durchgewetzt sind. Ein echter Crocs hält problemlos ein paar Jahre durch.
Die
Hotsocks von Ruby Brown haben andere Qualitäten. Mit ihrer Sohle aus Wildleder halten sie auch deutlich länger durch, als so manche Billig-Puschen. Vor allem wärmen sich aber nicht nur den Fuß, sondern auch die Waden. Wer also oft extreme Eisfüsse hat, der ist mit Ruby Brown sehr gut beraten. Schließlich bestehen sie aus echter Wolle, die mit der Hand sorgfältig zu dicken Strümpfen gestrickt wird. Das hält zuverlässig warm.